Je nachdem für welche Süßspeise du Erythrit verwenden möchtest, fällt der kühlende Geschmack von Erythrit mehr oder weniger ins Gewicht.
Beim Selbermachen von Low Carb Eis zum Beispiel, wird dir der kühlende Geschmack nur wenig auffallen.
Wenn du aber einen zuckerfreien Kuchen backen möchtest, dann kann der kühlende Nachgeschmack von Erythrit stärker ins Gewicht fallen. Er bedarf daher größerer Beachtung. Oder möchtest du einen Kuchen essen der kühl schmeckt?
Um einen wirklich leckeren Low Carb Kuchen zu backen, ist also die richtige Zutaten-Kombination enorm wichtig.
So habe ich zum Beispiel festgestellt, dass manche Teige mit Erythrit durch die Zugabe von Agar-Agar* einen weniger kühlen Geschmack haben. Sie bleiben außerdem auch weicher und härten nach einiger Zeit nicht so aus, wie es oft bei Gebäck mit Erythrit der Fall ist.
Für manch andere Teige wiederum ist es auch empfehlenswert, zum Süßen eine Kombination aus Erythrit und Xylit zu nehmen.
Im Endeffekt kommt es aber immer auf das Rezept an und welche Zutaten genau verwendet werden. So besitzt Kokosmehl zum Beispiel an sich auch schon eine leichte Süßkraft. Diese kann den kühlenden Gechmack von Erythrit ebenfalls teilweise kompensieren.
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Rezepte gesucht? Hier geht es zu meinen Rezepten mit Erythrit.

