
Du würdest gerne mal ein Low Carb Eiweißbrot ohne Mehl selber backen? Dieses Rezept solltest du einmal ausprobieren. Das glutenfreie Low Carb Brot ist vollgepackt mit Proteinen und zudem auch noch richtig schön locker, luftig und leicht.
Und da 100 Gramm von diesem Brot tatsächlich rund 18 Gramm Proteine besitzen, macht dieses Eiweißbrot seinem Namen alle Ehre!
Lecker, locker und kohlenhydratarm
Wenn du dich gerne proteinreich Ernähren möchtest, dann ist dieses Low Carb Eiweißbrot ohne Mehl ein absolutes MUSS! Es ist super locker, luftig und macht jedem Weißbrot echte Konkurrenz. Zudem überzeugt es durch seine unglaublichen Nährwerte. Hinter fast 18 Gramm Proteinen und nur 1,7 Gramm Kohlenhydraten pro 100 Gramm kann sich wirklich jedes Eiweißbrot, das du im Handel kaufen kannst, verstecken.
Wie du es auch von meinen anderen Low Carb Brot Rezepten gewohnt bist, ist auch die Zubereitung super einfach. Überzeug dich gerne selbst, indem du ein Blick in das Rezeptvideo wirfst.
Tipp: In meinem Buch Backen ohne Zucker bekommst du neben vielen Tipps und Tricks zum zuckerfreien Backen über 100 meiner liebsten Rezepte in gebundener Form! Es ist ein Begleiter, der dir dabei helfen soll, den Zucker im Alltag zu reduzieren. Dabei sollst du nicht das Gefühl haben auf etwas verzichten zu müssen!


Aufbewahrung
Du kannst dieses Low Carb Eiweißbrot problemlos für bis zu 5 Tagen im Kühlschrank aufbewahren. Möchtest du gleich ein wenig Eiweißbrot auf Vorrat selber backen, dann kann du es auch sehr gut einfrieren.
Um es ganz einfach portionsweise aus dem Gefrierschrank entnehmen zu können, schneidest du es in Scheiben und frierst die einzelnen Portionen am besten, mit einem Backpapier voneinander getrennt, ein.


📖 Rezept
Low Carb Eiweißbrot ohne Mehl

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Mein Rezept-Video
Zutaten
- 4 Eier
- 45 g Mehrkomponenten-Proteinpulver*
- 30 g Olivenöl
- 30 g Wasser
- 25 g Erythrit*, zu Puder gemahlen
- 20 g Kokosmehl*
- 5 ml Zitronensaft
- 4 g Backpulver
- 1 Prise Salz
Zubereitung
Back- Kochmodus starten- Ofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit dem Zitronensaft und der Prise Salz steif aufschlagen.
- Erythrit und Mehrkomponenten-Proteinpulver hinzugeben und gut einrühren.
- In einer zweiten Schüssel Eigelb, Olivenöl, Wasser, Kokosmehl und Backpulver so lange zusammen aufschlagen, bis die Masse deutlich heller geworden ist.
- Eigelb-Mischung zur Eiweiß-Mischung geben und kurz unterheben.
- Eine Form (ca. 11 x 20 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen.
- Eiweißbrot im vorgeheizten Backofen für ca. 40 bis 45 Minuten backen. Anschließend den Ofen ausstellen und das Brot weitere 20 Minuten darin ruhen lassen.Brot aus dem Ofen nehmen und in der Form vollständig abkühlen lassen. Anschließend anschneiden und genießen.
Nährwerte
Die Informationen zu den Nährwerten sind ungefähre Angaben und werden automatisch berechnet.























Kilya meint
Hi!
Finde es wirklich toll von Dir, dass Du uns immer wieder so tolle Rezepte zur Verfügung stellst. Das meiste von dem was ich ausprobiert habe, hat super geklappt. Das Rezept für diese Brot werde ich noch versuchen, aber nachdem ich inzwischen mehr auf Keto-LowCarb bin, hab ich heute mal ein Rezept von reinem Eiweiß-Brot gebacken und war begeistert vom Ergebnis. Vielleicht hast Du Interesse? Ich schicke Dir gerne den Link...
Staupitopia meint
Hallo Kilya,
vielen Dank! Das freut mich sehr. Gerne kannst du mir auch den Link zu dem Eiweißbrot schicken, das du ausprobiert hast :-). Da bin ich natürlich immer interessiert 😉
Liebe Grüße
Katrin
Patricia meint
Das Brot würde ich wirklich gerne ausprobieren aber kann man das Proteinpulver auch durch ein z. B. veganes ersetzen? Mein Reformhaus in der Umgebung hat nur vegane und online bestellen will ich nicht wenn ich vor Ort kaufen kann. Walnuss-, Erbsen und Hanfproteinpulver gäbe es zur Auswahl...
Staupitopia meint
Hallo Patricia,
mit einem veganen Proteinpulver habe ich das Brot noch nicht gebacken. Ich würde aber vermuten, dass es damit nicht so schön aufgehen wird.
Liebe Grüße
Katrin
Margarita Wahlers meint
Hallo das klingt alles super toll, meine Frage ist, kann ich das Brot auch im airfryer backen?‼️Wundere dich nicht über meine E-Mail Adresse ich lebe in Portugal, liebe Grüße von der sonnigen Algarve ‼️
Staupitopia meint
Liebe Margarita,
das habe ich leider noch nicht ausprobieren, aber ich kann mir schon gut vorstellen, dass es auch klappen sollte. Berichte doch gern mal falls du es probierst.
Viele Grüße zurück an die sonnige Algarve (waren erst letztes Jahr im Herbst dort und wir lieben es 💕)
Judith meint
Sehr lecker, luftig leicht und absolut easy zuzubereiten.
Dein Eiweißbrot hat es damit auf meine Liebslings-LowCarb-Brot-Liste geschafft. Vielen Dank dafür !! 🙂
Staupitopia meint
Ach prima 👍 Das freut mich sehr zu hören ☺️
Ganz lieben Dank für dein Feedback ☺️
Martina meint
Das Brot ist der absolute Hammer. So schön locker und leicht. Genau mein Geschmack. Das werde ich demnächst bestimmt nochmal backen. Danke fürs Rezept.
Staupitopia meint
Ganz lieben Dank für dein tolles Feedback! Freut mich sehr, dass dir das Eiweißbrot so gut schmeckt ☺️
Tom meint
Hallo Katrin
Dein Rezept ist super und das Brot schmeckt einfach toll. Habe eine kurze Frage. Das Brot geht beim backen wunnderbar auf und nach dem abstellen des Backofens fällt es jedesmal zusammen. Ist das so, oder mache ich was falsch ?
Liebe Grüsse Tom
Katrin Staupendahl meint
Hallo Tom,
vielen Dank für dein tolles Lob! Es freut mich riesig, dass dir der Geschmack des Brotes so zusagt. 😊
Dass das Brot nach dem Backen etwas einfällt, liegt oft am Temperaturunterschied. Da das stabilisierende Gerüst aus Stärke und Kleber fehlt, wirkt die heiße Luft im Inneren wie ein kleiner Ballon. Wenn der Ofen ausgeht, kühlt die Luft ab, zieht sich zusammen – und das Brot sackt ein.
Mein Tipp: Lass das Brot nach der Backzeit bei leicht geöffneter Ofentür (klemm einfach einen Kochlöffel dazwischen) für ca. 10–15 Minuten ganz langsam im Ofen abkühlen. Nimm es danach erst heraus und lass es auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. So kann der Dampf entweichen, ohne dass das Brot einen 'Schock' bekommt.
Liebe Grüße, Katrin